Aufschwung ein Grund für Burn-out

Der momentane Aufschwung bedeutet auch das vermehrt Überstunden geleistet werden. Denn Arbeitgeber begründen immer, wenn Sie nach Neueinstellungen gefragt werden:

„Wir können ja nicht in die Zukunft schauen!“ oder „Es gibt zu wenige Fachkräfte!“

Je besser die Wirtschaft läuft, desto häufiger fehlen Arbeitnehmer im Job. So gesehen ist es ein Grund zur Freude, dass die Zahl der Krankheitstage steigt. Doch es gibt noch offene Fragen.
Arbeitnehmer in deutschen Unternehmen haben sich in den ersten drei Monaten dieses Jahres deutlich häufiger krankgemeldet als noch vor einem Jahr. Sie fehlten im ersten Quartal 2010 aus Krankheitsgründen an 2,1 Arbeitstagen, berichtet die Tageszeitung „Die Welt“ vom Montag unter Berufung auf die neuesten Statistiken des Bundesgesundheitsministeriums.

Damit konnten krankheitsbedingt in diesem Zeitraum 3,66 Prozent der Sollarbeitszeit nicht erfüllt werden – zwölf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum: 2009 waren nur 3,26 Prozent der Sollarbeitszeit unbewältigt geblieben.

Da stellt sich natürlich die Frage, was nützt der Aufschwung auf Dauer, wenn Mitarbeiter durch die geleisteten Überstunden innerlich ausbrennen und so häufiger am Arbeitsplatz fehlen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen Vorkehrungen treffen, dass es nicht soweit kommt und wir von der Gesundheitsakademie Schmidbauer stehen jedem gerne mit Rat und Tat zur Seite, rufen Sie uns an +49 (0)8563 / 97 78 01 von 8.00 bis 19.00 Uhr. Wir stehen gerne zu einem vertraulichen Gespräch zur Verfügung.

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Datum: Montag, 28. Februar 2011 12:31
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