Tag-Archiv für » Konfliktbewältigung «

Burnout-Syndrom immer weiter verbreitet

Dienstag, 10. Dezember 2013 9:33

Nicht nur Prominente klagen über das Burnout-Syndrom.

Immer häufiger wird die Diagnose Burnout gestellt. Wörtlich übersetzt bedeutet Burnout „Ausgebranntsein“. Ein Zustand völliger emotionaler Leere, Orientierungslosigkeit und Frustration. Geprägt wurde dieser Begriff in den 1970er Jahren von Herbert Freudenberger.
Besonders betroffen sind solche Personen, die sich als leistungsstark, zielstrebig und ehrgeizig beschreiben lassen. Zwischen den Anforderungen aus Familie und Beruf reiben sie sich auf, bis sich ein Gefühl der vollkommenen Erschöpfung einstellt. Mitunter gehen diese Erschöpfungszustände mit Depressionen einher.
Unabhängig von Alter, sozialem Status oder Geschlecht kann es Jeden treffen. Gefährdet sind alle, die ihren Alltag als kräftezehrend empfinden. [...]

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Burnout im Unterschied zu Depressionen

Donnerstag, 31. Oktober 2013 6:53

Burnout und Depressionen werden oft für die selbe Krankheit gehalten, was aber nicht richtig ist. Vielmehr wird Burnout häufig von Depressionen begleitet. Ärzte und Therapeuten, schreiben dem Gemütszustand der Patienten nicht immer die Diagnose Burnout zu.

Von Depressionen sind nicht nur einzelne Menschen betroffen, inzwischen sind es mehrere Millionen Bundesbürger, die bereits mindestens einmal depressive Phasen gehabt haben oder sogar regelmäßig haben! Dabei spielen Alter, Geschlecht oder soziale Stellung keine Rolle. Betroffen sind Frauen sowie Männer, Schüler, Studenten, Rentner, Beamte oder auch Arbeitslose. Es wird davon ausgegangen, dass inzwischen ca. 50 % der Bundesbürger direkt selbst erkrankt bzw. als Angehöriger oder Freund schon mit Depressionen zu tun hatten. In etwa 20% sind dabei direkt von Depressionen betroffen. [...]

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Burnout bei Ärzten – eine individuelle Frage?

Freitag, 15. Februar 2013 11:41

Der Arztberuf ist fordernd und in aller Regel mit großem Zeitaufwand und hohen Arbeitsbelastungen verbunden. Vor allem in Krankenhäusern leiden Ärzte oft unter einem Arbeitspensum, das kaum noch Zeit für Erholung und Privates lässt. Für niedergelassene Ärzte veröffentlichte die Brendan-Schmitt-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes in ihrer regelmäßigen “Burnout-Studie” vor zwei Jahren bereits zum fünften Mal recht interessante Zahlen. [...]

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Aufschwung ein Grund für Burn-out

Montag, 28. Februar 2011 12:31

Der momentane Aufschwung bedeutet auch das vermehrt Überstunden geleistet werden. Denn Arbeitgeber begründen immer, wenn Sie nach Neueinstellungen gefragt werden:

„Wir können ja nicht in die Zukunft schauen!“ oder „Es gibt zu wenige Fachkräfte!“

Je besser die Wirtschaft läuft, desto häufiger fehlen Arbeitnehmer im Job. So gesehen ist es ein Grund zur Freude, dass die Zahl der Krankheitstage steigt. Doch es gibt noch offene Fragen.
Arbeitnehmer in deutschen Unternehmen haben sich in den ersten drei Monaten dieses Jahres deutlich häufiger krankgemeldet als noch vor einem Jahr. Sie fehlten im ersten Quartal 2010 aus Krankheitsgründen an 2,1 Arbeitstagen, berichtet die Tageszeitung „Die Welt“ vom Montag unter Berufung auf die neuesten Statistiken des Bundesgesundheitsministeriums. [...]

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Warn- und Alarmsignale eines Burn-out

Dienstag, 11. Januar 2011 12:44

Der Beginn einer Burn-out-Krise erscheint also erst einmal positiv. Viele Burn-out-Betroffene gelten in der Tat als aktiv, dynamisch, zupackend, ideenreich, engagiert bzw. überengagiert: vermehrter Einsatz, freiwillige Mehrarbeit, (subjektiver) Eindruck der eigenen Unentbehrlichkeit, das Gefühl, eigentlich nie mehr richtig Zeit zu haben, damit wachsende Verleugnung eigener Bedürfnisse. Und vielleicht sogar eine heimlich zunehmende Beschränkung zwischenmenschlicher Kontakte, und zwar von außen nach innen: Arbeitskollegen, Nachbarn, Bekannte, Freunde, Verwandte, enge Angehörige, Partner. Oft findet sich auch die zwiespältige Fähigkeit, zumindest aber der Versuch, Misserfolge und Enttäuschungen einfach nicht wahrnehmen zu wollen und daraus Konsequenzen zu ziehen. [...]

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Stress muss nicht sein

Dienstag, 16. November 2010 11:49

Schmerz- und Aufputschpillen sind eine schlechte Lösung bei Stress im Büro. Besser: Die Probleme mithilfe des Betriebsrats und des »Stressbürometers« angehen.
Stundenlang mit krummem Rücken vor dem Bildschirm sitzen. Vielleicht noch bei trockener Luft. Sich konzentrieren müssen, während Kollegen im Hintergrund laut reden. Unter Zeitdruck immer neue Aufträge erledigen müssen. Ständig Überstunden schieben, weil die Arbeit sonst nicht zu bewältigen ist. Büroarbeit kann sehr stressig sein – und krank machen. Studien zeigen: Immer mehr Angestellte leiden unter Müdigkeit, Nervosität, Schlafstörungen, klagen über Magen-, Kopf- oder Rückenschmerzen und wer- den psychisch krank. [...]

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Charakteristische Merkmale des Burn-out Symptom

Dienstag, 19. Oktober 2010 12:41

Die charakteristischen Merkmale sind eine körperliche und emotionale Erschöpfung, anhaltende physische und psychische Leistungs- und Antriebsschwäche, sowie der Verlust der Fähigkeit, sich zu erholen. Ebenso möglich ist eine zynische, abweisende Grundstimmung gegenüber Kollegen, Klienten und der eigenen Arbeit festzustellen. Burn-out ist nicht nur ein persönliches Problem des Betroffenen, sondern gefährdet aufgrund seiner „ansteckenden“ Natur das berufliche Umfeld. Auch wenn sich die Krankheitshäufigkeit (Prävalenz) des Burn-out-Syndroms nicht feststellen lässt, wird eine allgemeine Steigerung des Burn-out- Risikos aufgrund sich verändernder Lebens- und Arbeitsbedingungen erwartet. [...]

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Zuspruch von Vorgesetzten kann Burnout verhindern

Dienstag, 12. Oktober 2010 11:52

Jeder der unter Burnout leidet, steckt in einem tiefen Loch fest. Vorgesetzte können dies aber verhindern. Immer mehr Berufstätige leiden unter dem Burnout-Syndrom und die Zahl der betroffenen Patienten steigt. Eine Studie fand heraus, dass der eigene Chef mit persönlicher Ansprache und rechtzeitiger Entlastung des Arbeitnehmers das Risiko an Burnout zu erkranken, deutlich verringern könnte. [...]

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Der nächste Burn-out kommt bestimmt

Dienstag, 5. Oktober 2010 11:55

Wenn Sie denken einen Burn-out zu haben, leiden Sie meist an Überforderung, wenn sie Ihr Leben nicht radikal ändern, hilft auch keine Therapie auf Dauer.
Es ist das drohende Schicksal in jedem Job: das Burn-out-Syndrom. Wer nicht selbst irgendwann ausgebrannt vor dem Schreibtisch sitzen will, versucht gegenzusteuern. Ein bisschen Yoga, ein Zeitmanagement-Seminar und regelmäßige Auszeiten vom Job – das soll helfen – reden sich die meisten ein. Arbeitgeber unterstützen zwar ihre Mitarbeiter mit Gesundheitsseminaren, aber nicht zum Wohl ihrer Mitarbeiter, sondern zum Wohl ihrer Firma. Den kranke Mitarbeiter kosten Geld und bringen nichts ein. [...]

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Burn-out erkennen und verstehen

Dienstag, 28. September 2010 12:13

Burn-out ist in aller Munde, aber deshalb noch lange keine Diagnose – noch nicht. Es ist aber sehr wohl ein beklagenswerter Zustand, der immer häufiger wird. Und der verhängnisvolle Konsequenzen für den Betroffenen und sein Umfeld hat: Beruf, Partnerschaft, Familie, Freundeskreis, nicht zuletzt für die Gesundheit. Was man wissen muss, werden wir in diesem Blog erläutern und Ihnen einiges mit auf den Weg geben. [...]

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