Tag-Archiv für » Psychische Belastung «

Symptome und Formen einer Depression

Dienstag, 14. Januar 2014 10:07

Depressionen können unterschiedliche Symptome verursachen. Ausgelaugt, unkonzentriert und ohne Energie – so fühlen sich viele Patienten. Was früher leicht von der Hand ging, fällt nun schwer.
Auch wenn eine Depression meist auf ein Bündel individuell zusammenwirkender Ursachen zurückzuführen ist und sich ebenso vielfältig äußern kann, so gibt es doch einige recht charakteristische Anzeichen: zum Beispiel das Gefühl, nichts mehr empfinden zu können, freudlos, mut-, freud-, antriebs- und kraftlos zu sein. Alles, was früher Spaß machte, erscheint plötzlich bedeutungslos, selbst einfache Tätigkeiten werden als anstrengend empfunden.

Die Mehrheit der Kranken erlebt die Depression in ihrer monopolaren oder auch unipolaren Form. Etwa ein Prozent der erwachsenen Deutschen leidet an der bipolaren Form – früher manisch-depressive Erkrankung genannt. [...]

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Die Folge von Stress: nervöse Unruhe (Teil 1)

Dienstag, 24. September 2013 8:30

Nervosität und innere Unruhe bestimmen den Alltag vieler Menschen. Die Folgen von Hektik und dem Stress im täglichen Leben!

Doch darf man nervöse Unruhe keinesfalls unterschätzen. Unbehandelt kann sie zu Schlafstörungen oder zu stressbedingten Erkrankungen wie etwa Magenschmerzen, Rückenschmerzen und Bluthochdruck führen.

Nervöse Unruhe erkennen

Stress und Hektik bestimmen den Alltag vieler Menschen. Nervosität und Anspannung sind häufig die Folgen. Wenn nervöse Unruhe über einen längeren Zeitraum besteht, sollte sie behandelt werden. Sie stört das innere Gleichgewicht.

Viele unterschiedliche Symptome zeigen an, dass sich innere Unruhe aufbaut. Häufig ist den Betroffenen nicht bewusst, dass sie aus dem inneren Gleichgewicht geraten sind. Wie also können Sie nervöse Unruhe und ihre Symptome erkennen und diese frühzeitig behandeln?

Symptome nervöser Unruhe im Alltag

  • Nervosität
  • Konzentrationsschwächen
  • verminderte Leistungsfähigkeit
  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • unkontrollierte Stimmungsschwankungen und permanente Gereiztheit

Gesundheitliche Symptome

Die Anzeichen erhöhter Puls, Kopfschmerzen, Migräne oder Magenbeschwerden können ebenfalls auf nervöse Unruhe hindeuten. Manche Betroffene neigen zu Einschlaf- und Durchschlafstörungen und stellen bei sich sogar stressbedingte Allergien oder krankhafte Hautveränderungen fest.

 

Wichtigste Ursache für nervöse Unruhe: permanenter Stress und Anspannung

Viele Menschen sind zunehmendem Stress in Beruf oder Privatleben ausgesetzt. Steigende Anspannung bringt uns weg von unserer inneren Ruhe und Gelassenheit.

Unser inneres Gleichgewicht gerät durch Stressoren aus den Fugen. Häufig sind die Betroffenen verschiedenen Stressfaktoren ausgesetzt, ohne sich darüber bewusst zu sein. Viele Gestresste überspielen das Problem und gestehen sich diese „vermeintliche“ Schwäche nicht ein. Wer gibt schon gerne zu, z.B. den beruflichen Anforderungen nicht Genüge tun zu können? Dadurch steigt die innere Unruhe nur weiter an.

Der erste Schritt, um gegen nervöse Unruhe vorzugehen, ist eine persönliche Stress-Analyse. Wer seine Stressoren kennt, kann sie auch gezielt vermeiden.
Überprüfen Sie Ihre eigenen Stressoren im Alltag: sind Sie belastet mit

  • Krankheiten und Schmerzen
  • hohen Verantwortungsgefühlen
  • Leistungs- und Zeitdruck in Beruf und Haushalt
  • Familiären oder Beziehungsprobleme
  • finanzielle Sorgen

Täglich im Gleichgewicht sein – wer kann das?

Das können nur die wenigsten von uns, weil die Belastungen vor allem im Berufsalltag ständig steigen.

Können wir unsere gewohnten Abläufe aufrecht erhalten, stimmt unser geistiges und körperliches Gleichgewicht. Müssen wir davon abweichen, kommt es zu angespannten Situationen, die in Stress ausarten können. Können wir über einen längeren Zeitraum nicht mehr in den gewohnten Alltags- Rhythmus kommen, führt dies zu dauerhafter Belastung, die sich in zunehmender Anspannung zeigt – wir leiden dann unter sogenannter nervöser Unruhe.

Ein Dauerzustand darf dies nicht werden, sonst drohen weiter reichende Erkrankungen wie beispielsweise ein Burnout. Treten einige Symptome gehäuft bei Ihnen auf, zögern Sie deshalb nicht sich professionelle Hilfe zu holen. Es gibt außerdem gezielte Trainings und Methoden, die jeder oder in Kursen erlernen und regelmäßig selber bei sich anwenden kann, um der Stressfalle zu entkommen.

Wenn Sie Hilfe suchen: wenden Sie sich vertrauensvoll an die Gesundheitsakademie Schmidbauer.

 

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Was ist das Burnout-Syndrom?

Dienstag, 23. Juli 2013 9:00

Das Burnout-Syndrom heißt übersetzt “Ausgebranntsein”. Charakteristisch sind Symptome der Erschöpfung und der inneren Leere. Häufig sind davon Menschen betroffen, die über Jahre hinweg engagiert an beruflichen Projekten oder vor allem mit anderen Menschen gearbeitet haben.

Besonders gefährdet sind Beschäftigte in sozialen Berufen wie zum Beispiel Ärzte, Altenpfleger, Krankenschwestern, Lehrer, Priester, Psychologen oder Sozialarbeiter. Es sind allerdings zunehmend auch andere Berufsgruppen und sogar Schüler betroffen. Mit steigender Quote. [...]

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Psychosomatik – das vernachlässigte Wissen

Dienstag, 25. Juni 2013 10:14

“Mens sana in corpore sano” – in einem gesunden Körper lebt ein gesunder Geist: Dieser Satz gehört – eigentlich – zum Alltagswissen. Die landläufige Meinung besagt immer noch zu oft, dass sich körperliche Leiden auch in der Seele niederschlagen. Dass psychische Leiden auch massive körperliche Symptome von Rückenschmerzen bis zum Herzinfarkt bedingen können, setzt sich als Standard in der Medizin erst langsam durch. [...]

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Bayerische Arbeitgeber starten Aktionsprogramm gegen Burnout

Dienstag, 11. Juni 2013 11:52

Die moderne Arbeitswelt macht krank und führt bei immer mehr Beschäftigten zu Burnout und anderen psychischen Problemen. Fehlzeiten und Frühverrentungen aus diesem Grund werden für Krankenkassen und Unternehmen inzwischen teuer. Gewerkschaften und einige Politiker mahnen deshalb immer stärker eine rechtsverbindliche Regelung der psychosozialen Arbeitsbedingungen an. Eine Ergänzung des Arbeitsschutzgesetzes soll hier für nachhaltige Verbesserungen und die psychische Entlastung der Arbeitnehmer sorgen. [...]

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Baden-Württemberg: Kompetenzzentrum zur Prävention arbeitsbedingter psychischer Leiden

Freitag, 17. Mai 2013 10:37

Dass Schule, Beruf und Studium zu hohen psychischen Belastungen und damit auch zu psychischen Erkrankungen führen können, steht seit langem in der öffentlichen Diskussion. An den notwendigen Präventionsmaßnahmen scheiden sich jedoch die Geister: Forderungen nach gesetzlichen Regelungen für eine aktive Burnout-Prävention am Arbeitsplatz stehen Auffassungen gegenüber, dass für die Erhaltung seiner psychischen Gesundheit vorrangig der Einzelne in der Pflicht ist. Die volkswirtschaftlichen Auswirkungen von Burnout & Co. sind allerdings inzwischen unbestritten – für Unternehmen, Krankenkassen und die Gesellschaft insgesamt verursachen sie pro Jahr Kosten in Milliardenhöhe. [...]

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Mobbing und Burnout hängen eng zusammen

Mittwoch, 13. März 2013 12:00

Der saarländische Psychologe und Psychotherapeut Dr. Joseph Schwickerath gehört zu den bundesweit bekannten Vertretern seines Berufsstands. Mit einem seiner zentralen Arbeitsfelder – dem Zusammenhang von Burnout und Mobbing – ist er immer wieder auch in den Medien, unter anderem in bisher über 30 TV-Sendungen, präsent. Die Begriffe Burnout und Mobbing gehören heute zu unserem “Alltagswissen” – noch vor weniger als 20 Jahren galten sie eher als “Exoten-Themen”. [...]

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Mittelmanager – die “Lastesel der Konzernwelt”

Mittwoch, 13. Februar 2013 11:52

In der Online-Ausgabe des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel” erschien in dieser Woche ein spannender Artikel, der die Situation des Mittelmanagements als den “Lasteseln der Konzernwelt” zum Thema hatte. Der Begriff “Burnout” kommt in dem gesamten Text nicht vor – die Sandwich-Position der “Executives” zwischen den Anforderungen der Mitarbeiter und der Firmenleitung legt trotzdem nahe, dass dieser Personenkreis ein besonderes Risiko trägt, durch die Anforderungen des Jobs und psychische Belastungen auf Dauer aufgerieben werden. [...]

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Burnout und Depressionen – wo liegt der Unterschied?

Montag, 4. Februar 2013 11:16

Eine der kontroversen Punkte der aktuellen Burnout-Debatte ist die Frage, ob Burnout überhaupt eine “echte” Krankheit ist. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert die chronische Erschöpfung bisher als eine Zusatzdiagnose, die auf “Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung” abzielt, behandlungsrelevant wird sie erst dann, wenn Betroffene auch unter anderen Erkrankungen – beispielsweise psychosomatischen Symptomen oder Depressionen – leiden. [...]

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BKK-Verband: Wachstumsraten von 1.800 Prozent für Burnout & Co.

Montag, 28. Januar 2013 10:42

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt erklärte noch vor wenigen Tagen in einem Interview, dass die Bedingungen am Arbeitsplatz nicht verantwortlich für den starken Anstieg von Burnout und anderen stressbedingten psychischen Erkrankungen sind. Eine Verpflichtung zur Prävention für Arbeitgeber und die Notwendigkeit entsprechender gesetzlicher Regelungen im deutschen Arbeitsrecht sieht er daher nicht. [...]

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