Tag-Archiv für » Stress «

Schlafstörungen als Ursache für Burnout

Donnerstag, 27. Februar 2014 11:41

Auch wenn es keine einheitliche Meinung darüber gibt, wie das Burnout-Syndrom entsteht: Chronischer Stress wird allgemein als Hauptursache für die Erkrankung betrachtet. Zudem gilt als gesichert, dass persönliche Faktoren wie zum Beispiel Perfektionismus oder hochgradiger Ehrgeiz die Entstehung eines Burnout begünstigen. Immer mehr deutet jedoch darauf hin, dass auch Schlafstörungen eine entscheidende Rolle spielen. [...]

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Chronisches Erschöpfungssyndrom oder Burnout?

Dienstag, 28. Januar 2014 12:11

Mit Erschöpfungssyndrom bezeichnet man heute in erster Linie ein Burnout, also eine Stresskrankheit. Ursprünglich bezeichnet Erschöpfungssyndrom eine schwere chronische Krankheit, unter der ungefähr ein halbes Prozent der Bevölkerung leidet.

Das chronische Erschöpfungssyndrom ist keine psychiatrische Störung, sondern eine mehrjährige körperliche Erkrankung, welche die Erkrankten häufig der Fähigkeit beraubt, für sich selbst zu sorgen. Nicht selten werden sie Bettlägrig. Während der Dauer der Krankheit leiden sie unter starken Kopf- und Muskelschmerzen. Anstrengungen und Infektionskrankheiten können ihren Zustand bedeutend verschlechtern. Diese Krankheit ist wenig bekannt. [...]

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Symptome und Formen einer Depression

Dienstag, 14. Januar 2014 10:07

Depressionen können unterschiedliche Symptome verursachen. Ausgelaugt, unkonzentriert und ohne Energie – so fühlen sich viele Patienten. Was früher leicht von der Hand ging, fällt nun schwer.
Auch wenn eine Depression meist auf ein Bündel individuell zusammenwirkender Ursachen zurückzuführen ist und sich ebenso vielfältig äußern kann, so gibt es doch einige recht charakteristische Anzeichen: zum Beispiel das Gefühl, nichts mehr empfinden zu können, freudlos, mut-, freud-, antriebs- und kraftlos zu sein. Alles, was früher Spaß machte, erscheint plötzlich bedeutungslos, selbst einfache Tätigkeiten werden als anstrengend empfunden.

Die Mehrheit der Kranken erlebt die Depression in ihrer monopolaren oder auch unipolaren Form. Etwa ein Prozent der erwachsenen Deutschen leidet an der bipolaren Form – früher manisch-depressive Erkrankung genannt. [...]

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Burnout-Syndrom – Geschichte und Entstehung

Donnerstag, 12. Dezember 2013 12:06

In den 1970er entstand der Begriff “Burn Out Syndrom” und beschreibt damals wie heute den Zustand der emotionalen Erschöpfung. Der Begriff Burn-Out-Syndrom wurde durch den Psychologen Herbert Freudenberger geprägt. Freudenberger fiel auf, dass insbesondere Menschen in sozialen Berufen überdurchschnittlich oft krankgeschrieben wurden. Lehrer, Ärzte, Sozialarbeiter und ähnliche Berufsgruppen waren der anstrengenden Arbeit und den eigenen Ansprüchen und Erwartungen nicht mehr gewachsen und “brannten aus”. Sie fühlen sich ausgebrannt? [...]

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Stress – nehmen Sie den Druck aus Ihrem Leben

Dienstag, 26. November 2013 10:30

Für mehr als jeden zweiten Deutschen gehört Stress zum Alltag, zeigt eine aktuelle Umfrage. Aus den Daten lässt sich auch ablesen, was uns besonders unter Druck setzt.

59 Prozent der Deutschen lassen Stress einfach auf sich zukommen, 17 Prozent laufen unter Druck sogar erst zur Höchstform auf. Beide Strategien können dabei helfen, souverän mit der Anspannung umzugehen. Wer stattdessen versucht, Druck aus dem Weg zu gehen (17 Prozent), ist stärker Burnout-gefährdet und berichtet besonders häufig von psychischen Beschwerden wie Depressionen oder Angstzuständen. [...]

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Stresssymptome ernst nehmen

Donnerstag, 21. November 2013 10:13

Wir sind den ganzen Tag auf Hochtouren, arbeiten mittags durch, erledigen rasch noch hier etwas, rufen noch schnell dort an. Das geht auf Dauer an die Substanz. Wer jetzt nicht gegensteuert und Stresssymptome erkennt, ist Burnout-gefährdet.

Manchmal spüren wir, wie das Herz ein paar Schläge zu viel einstreut. Aber im nächsten Moment ist wieder alles in Ordnung und wir machen genau dort weiter, wo wir aufgehört haben. Einige kennen auch das Gefühl, dass Stresssymptome des Körpers nicht mehr sofort verschwinden. Ein Ohrgeräusch bleibt länger. Das Augenlid zuckt. Der Schlaf wird oberflächlicher. Wir wachen nachts auf und geistern durch die Wohnung. Essattacken überfallen uns und wir können Süßem nicht mehr widerstehen. All das sind deutliche Zeichen des Körpers, dass er an die Grenze seiner gesunden Leistungsfähigkeit gestoßen ist. [...]

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Stress verhindern, Burnout vermeiden

Donnerstag, 24. Oktober 2013 10:14

Wie entsteht Stress? Wie kann man Stress auch positiv nutzen und wie kann man Burnout vermeiden?

Die meisten Menschen leiden unter Stress! Stress in der Arbeit, Stress zu Hause, ja Stress sogar in der Freizeit – das gehört heutzutage schon fast zum „guten Ton“. Vom Schüler über die berufstätige Mutter bis zum Topmanager – die meisten Menschen setzen die Anforderungen des modernen Lebens unter Druck. Oft ist Burnout die Folge und ist fast schon zur Volkskrankheit geworden. Die Fehlzeiten wegen psychischer Erkrankungen – ausgelöst durch Zeitdruck und Stress – sind seit 1999 um fast 80 Prozent gestiegen. Sie machen bereits knapp zehn Prozent der Ausfalltage aus, wie das Wissenschaftliche Institut der AOK ermittelte.

Und das, obwohl das Wort Stress noch vor 100 Jahren völlig unbekannt war. Der österreichisch-kanadische Mediziner und Pionier der Stressforschung Hans Selye hat den Begriff erst in den 1930er Jahren geprägt. [...]

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Unternehmen gegen Stress bei Mitarbeitern

Dienstag, 8. Oktober 2013 8:30

Mittelstandsunternehmen wachen auf

Dass etwas schief läuft, vielleicht auch im eigenen Unternehmen – das einzusehen ist nicht leicht. Am Anfang, dies gibt auch Andreas Grieger von der Sick AG zu, sei es eben schwer, sich die eigene Schwäche einzugestehen. „Das rührt am Weltbild“, sagt der Personalchef der Sick AG.

Doch auch bei dem Sensorhersteller mit Sitz in Waldkirch (6300 Mitarbeiter weltweit) musste man irgendwann anerkennen, dass Mitarbeiter unter psychischen Problemen litten, die mit ihrer Arbeit zu tun hatten. Grieger: „Wenn die Zahlen der Kranken- und Rentenversicherungen einen Anstieg dieser Erkrankungen deutlich belegen, wäre es ja naiv anzunehmen, das würde uns nicht treffen.“ [...]

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Die Folge von Stress: nervöse Unruhe (Teil 2)

Donnerstag, 26. September 2013 8:30

Hilfe bei nervöser Unruhe

Haben Sie die Ursachen für Ihre nervöse Unruhe erkannt, versuchen Sie am besten, die Stressoren zu vermeiden. Auf Anspannung muss immer Entspannung folgen. So stärken Sie Ihr inneres Gleichgewicht.

Hilfe bei Stress im Beruf

Planen Sie Ihr Tagespensum realistisch und schrauben Sie Ihre eigenen Ansprüche nicht zu hoch. Erledigen Sie anspruchsvolle Arbeiten morgens bis mittags. Am Morgen sind Sie leistungsfähiger. Sorgen Sie für eine störungsfreie Arbeitsatmosphäre.
Gewöhnen Sie sich folgendes an: [...]

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Die Folge von Stress: nervöse Unruhe (Teil 1)

Dienstag, 24. September 2013 8:30

Nervosität und innere Unruhe bestimmen den Alltag vieler Menschen. Die Folgen von Hektik und dem Stress im täglichen Leben!

Doch darf man nervöse Unruhe keinesfalls unterschätzen. Unbehandelt kann sie zu Schlafstörungen oder zu stressbedingten Erkrankungen wie etwa Magenschmerzen, Rückenschmerzen und Bluthochdruck führen.

Nervöse Unruhe erkennen

Stress und Hektik bestimmen den Alltag vieler Menschen. Nervosität und Anspannung sind häufig die Folgen. Wenn nervöse Unruhe über einen längeren Zeitraum besteht, sollte sie behandelt werden. Sie stört das innere Gleichgewicht.

Viele unterschiedliche Symptome zeigen an, dass sich innere Unruhe aufbaut. Häufig ist den Betroffenen nicht bewusst, dass sie aus dem inneren Gleichgewicht geraten sind. Wie also können Sie nervöse Unruhe und ihre Symptome erkennen und diese frühzeitig behandeln?

Symptome nervöser Unruhe im Alltag

  • Nervosität
  • Konzentrationsschwächen
  • verminderte Leistungsfähigkeit
  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • unkontrollierte Stimmungsschwankungen und permanente Gereiztheit

Gesundheitliche Symptome

Die Anzeichen erhöhter Puls, Kopfschmerzen, Migräne oder Magenbeschwerden können ebenfalls auf nervöse Unruhe hindeuten. Manche Betroffene neigen zu Einschlaf- und Durchschlafstörungen und stellen bei sich sogar stressbedingte Allergien oder krankhafte Hautveränderungen fest.

 

Wichtigste Ursache für nervöse Unruhe: permanenter Stress und Anspannung

Viele Menschen sind zunehmendem Stress in Beruf oder Privatleben ausgesetzt. Steigende Anspannung bringt uns weg von unserer inneren Ruhe und Gelassenheit.

Unser inneres Gleichgewicht gerät durch Stressoren aus den Fugen. Häufig sind die Betroffenen verschiedenen Stressfaktoren ausgesetzt, ohne sich darüber bewusst zu sein. Viele Gestresste überspielen das Problem und gestehen sich diese „vermeintliche“ Schwäche nicht ein. Wer gibt schon gerne zu, z.B. den beruflichen Anforderungen nicht Genüge tun zu können? Dadurch steigt die innere Unruhe nur weiter an.

Der erste Schritt, um gegen nervöse Unruhe vorzugehen, ist eine persönliche Stress-Analyse. Wer seine Stressoren kennt, kann sie auch gezielt vermeiden.
Überprüfen Sie Ihre eigenen Stressoren im Alltag: sind Sie belastet mit

  • Krankheiten und Schmerzen
  • hohen Verantwortungsgefühlen
  • Leistungs- und Zeitdruck in Beruf und Haushalt
  • Familiären oder Beziehungsprobleme
  • finanzielle Sorgen

Täglich im Gleichgewicht sein – wer kann das?

Das können nur die wenigsten von uns, weil die Belastungen vor allem im Berufsalltag ständig steigen.

Können wir unsere gewohnten Abläufe aufrecht erhalten, stimmt unser geistiges und körperliches Gleichgewicht. Müssen wir davon abweichen, kommt es zu angespannten Situationen, die in Stress ausarten können. Können wir über einen längeren Zeitraum nicht mehr in den gewohnten Alltags- Rhythmus kommen, führt dies zu dauerhafter Belastung, die sich in zunehmender Anspannung zeigt – wir leiden dann unter sogenannter nervöser Unruhe.

Ein Dauerzustand darf dies nicht werden, sonst drohen weiter reichende Erkrankungen wie beispielsweise ein Burnout. Treten einige Symptome gehäuft bei Ihnen auf, zögern Sie deshalb nicht sich professionelle Hilfe zu holen. Es gibt außerdem gezielte Trainings und Methoden, die jeder oder in Kursen erlernen und regelmäßig selber bei sich anwenden kann, um der Stressfalle zu entkommen.

Wenn Sie Hilfe suchen: wenden Sie sich vertrauensvoll an die Gesundheitsakademie Schmidbauer.

 

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